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29. März 2018 | Von: Julia Zielonka

Mazda CX-3 aufgewertet

Ab Sommer 2018 kommt der überarbeitete Mazda CX-3 in den deutschen Handel. Highlights sind ein nachgeschärftes Design, eine umfangreichere Ausstattung an i-ACTIVSENSE Sicherheitstechnologien sowie umfassend modifizierte SKYACTIV Aggregate.

Zahlreiche Veränderungen am Außendesign sind das Ergebnis der weiterentwickelten Mazda KODO Designsprache. So wurden die Rückleuchten, sämtliche Verzierungen und die Frontpartie konsequent weiterentwickelt. Außerdem ist das Fahrzeug mit der Sonderlackierung Magmarot Metallic sowie mit neu designten 18-Zoll-Aluminium–Rädern zu haben. Auch der Innenraum hält zahlreiche Verbesserungen bereit. Eine Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen wird über alle Ausstattungsvarianten hinweg serienmäßig sein.

Zu den bereits umfangreichen i-ACTIVSENSE Sicherheitssystemen des CX-3 kommen mit dem 2018er Modell ein neuer Stauassistent (in Kombination mit SKYACTIV-Drive Automatikgetriebe) sowie ein Matrix-LED-Lichtsystem hinzu. Die Auto Hold Funktion der neuen elektronischen Parkbremse unterstützt den Fahrer dabei, das Fahrzeug in Position zu halten, wenn das Bremspedal gelöst wurde.

Der im CX-3 2018 zum Einsatz kommende modifizierte SKYACTIV-D Dieselmotor basiert auf dem bislang eingesetzten Triebwerk und wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf. Er erfüllt die strengen Anforderungen der zukünftigen Abgasnorm Euro 6d-TEMP inklusive Real-Driving-Emissions-Test (RDE) auf der Straße. Durch eine Hubraumvergrößerung des Vierzylinders sinken die maximalen Verbrennungsdrücke und somit die Temperatur im Brennraum. Letztere wird durch die kombinierte Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung weiter abgesenkt. Eine niedrigere Verbrennungstemperatur führt mit weiteren innermotorischen Verbesserungen zu einer nochmals niedrigeren NOX-Rohemission. Um die wenigen verbleibenden Stickoxid-Anteile im Abgas auf das für die Einhaltung der Euro 6d-TEMP erforderliche Niveau abzusenken, genügt dem neuen SKYACTIV-D im CX-3 2018 ein NOX-Speicherkat. Dies hat den Vorteil, dass bei dieser Technik ein regelmäßiges Nachfüllen von Harnstofflösung wie bei Fahrzeugen mit SCR-System nicht erforderlich ist.

Auch die SKYACTIV-G Benzinmotoren erhalten zahlreiche Verbesserungen: Durch einen weiter erhöhten Einspritzdruck, Mehrlochinjektoren, Mehrfacheinspritzung, eine neue Kolbenform und nochmals optimierte Strömungsverhältnisse im Brennraum konnten die bei Benzin-Direkteinspritzern oftmals kritischen Partikelemissionen stark verringert werden. So erfüllen die SKYACTIV-G Benziner auch ohne Benzin-Partikelfilter die strengeren Anforderungen der Euro 6d-TEMP-Norm für die Partikelanzahl, nicht nur auf dem Prüfstand, sondern auch im anspruchsvollen RDE-Test auf der Straße. Gleichzeitig wurden die Reibungsverluste weiter verringert und das Kühlsystem verbessert. Beides führt zu einem niedrigeren Praxisverbrauch. Quelle: Mazda / NF  

Mazda CX-3 aufgewertet

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