Neue Geschäftswagen

18. Mai 2017 | Von: Gernot Zielonka

Nach dem Kodiaq der Karoq

Škoda zeigte den SUV Karoq, ein komplett neu entwickeltes kompaktes SUV der tschechischen Traditionsmarke. Das emotionale und dynamische Design mit den zahlreichen kristallinen Elementen steht ganz im Zeichen der neuen SUV-Formensprache der Volkswagentochter.

Im Museum Artipelag nahe Stockholm rollte am Donnerstag Abend (18.05.2017) der neue Škoda Karoq ins Rampenlicht. Das Fahrzeug, der kleine Bruder des Kodiaq, beerbt den Yeti und ist ein ganzes Stück gewachsen. Vom Band läufter im Werk Kvasiny, wo auch das spanische Pendant Ateca entsteht.

Der Komapkt-SUV bietet ein außergewöhnliches Platzangebot, neue Fahrerassistenzsysteme, Voll-LED-Scheinwerfer und erstmalig in einem Škoda ein frei programmierbares, digitales Instrumentenpanel an. Wie seine mittlerweile zahlreichen Brüder im VW-Konzern steht der Karoq auf dem modularen Querbaukasten. Der Nachfolger des Yeti ist jgut 16 cm länger und sein Radstand wuchs um 5 cm, was den Insassen vorne und hinten zu Gute kommt. Fünf traditionelle Motorvarianten stehen in einer Leistungsspanne von 85 kW (115 PS) bis 140 kW (190 PS) zur Auswahl, vier davon sind neu. An Bord sind clevere Ideen wie die VarioFlex-Rückbank oder das virtuelle Pedal zum berührungslosen Öffnen der Heckklappe. Besonders lange Gegenstände lassen sich komplett im Innenraum des kompakten SUV transportieren – möglich macht dies der umklappbare Beifahrersitz.

Ein paar Daten des Neulings: Karoq 1,0 TSI 85 kW (115 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,2 (l/100 km), CO2-Emissionen kombiniert 117 (g/km). Karoq 2,0 TDI 4x4 DSG 140 kW (190 PS): Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,3 (l/100 km), CO2-Emissionen kombiniert 138 (g/km). Die realen Verbrauchs- und Emissionsangaben liegen gemäß WLTP höher. Ob der Wagen wirklich so toll ist, wie die tschechische VW-Tochter behauptet, NF kann es nicht beurteilen. Quelle: Škoda / NF


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