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16. Februar 2017 | Von: Julia Zielonka

Jaguar wertet F-PACE, XE und XF auf

Zum Modelljahr 2018 wertet Jaguar seine drei Baureihen F-PACE, XE und XF mit neuen Benzin- und Dieselmotoren aus der modernen Ingenium-Familie sowie zusätzlichen Sicherheits- und Komfortfeatures auf.

Die Einführung von zwei neuen 2.0 Liter 4-Zylinder-Turbobenzinern und eines 177 kW (240 PS) starken 2.0 Liter 4-Zylinder-Twinturbo-Diesels bringt das Jaguar Trio ab sofort auf den motorentechnisch hochmodernsten Stand. Darüber hinaus hält der bereits in den beiden Limousinen angebotene E-PERFORMANCE 2.0 Liter 4-Zylinder-Turbodiesel nun auch im Performance-Crossover F-PACE Einzug. Die im XE und XF neu eingeführten Ingenium 2.0 Liter Benzinmotoren leisten 147 kW (200 PS) bzw. 184 kW (250 PS). Dank der von Jaguar Land Rover entwickelten Voll-Aluminium-Bauweise glänzen die neuen Benziner durch exzellente thermische Eigenschaften und konsequenten Leichtbau. Zusammen mit dem betont reibungsarmen Innenleben ergeben sich weitere Verbrauchssenkungen bei zugleich gestiegener Dynamik. Modelle mit dem 200 PS-Motor tragen am Heck die Aufschrift 20t, die 250 PS-starken Varianten das Kürzel 25t.

Die Diesel-Palette für XF und F-PACE wird zum neuen Modelljahr 2018 um einen 177 kW (240 PS) starken Ingenium-Motor mit Twinturbo-Aufladung erweitert. Der neue 2.0 Liter Bi-Turbo ist ein Vierzylinder mit der Kraft eines V6. Mit einem maximalen Drehmoment von 500 Nm liefert er Jaguar typische Performance bei zugleich attraktiven Betriebskosten. Jaguar hat den ersten über zwei Turbolader verfügenden Vierzylinder der Unternehmensgeschichte mit verstärkten Kolben, einer überarbeiteten Kurbelwelle und neuen Einspritzdüsen an die höhere Leistung angepasst. Die sequentielle Schaltung der Lader bewirkt gleich zwei positive Effekte: besonders spontanes Ansprechverhalten im unteren Drehzahlbereich und höhere Leistungsspitzen bei hohen Drehzahlen. Die Bezeichnung der neuen Varianten für den F-PACE und XF lautet 25d.

Die von Jaguar Land Rover selbst entwickelten Motoren der Ingenium-Familie zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Leistung aus, die auf die betont reibungsarme Bauweise, hohe Effizienzgrade und eine gediegene Laufkultur zurückzuführen ist.

Dank des einzeln als Option bestellbaren Fahrprogramms konfigurierbarer Dynamic Modus können Kunden eines neuen XE, XF und F-PACE ihr Fahrerlebnis in Zukunft stärker auf ihre persönlichen Vorlieben maßschneidern. Das elektronisch gesteuerte System erlaubt eine Standard- und eine Dynamikeinstellung für die Kennfelder von Motor, Automatikgetriebe und Lenkung. Aktiviert wird das Dynamikprogramm über die auf der Mittelkonsole angebrachte Taste mit dem Symbol der schwarz-weißen-karierten Zielflagge. Ferner ist auch Adaptive Dynamics, das variable System zur Verstellung der Dämpferraten, erhältlich. Im Zusammenspiel beider Regelkreise eröffnen sich für Fahrer des XE, XF und F-PACE neue fahrdynamische Horizonte.

Zu den komfortsteigernden Verbesserungen im XF und F-PACE zählen neue Vordersitze mit flügelartig geformten Kopfstützen. Die Stützen sind elektrisch in der Höhe verstellbar, die Einstellung der seitlichen Elemente erfolgt manuell. In allen drei Baureihen hält ab sofort die Dual-View Technologie Einzug. Damit können Fahrer und Beifahrer auf dem gleichen 10,2 Zoll Touchscreen-Farbdisplay unterschiedliche Informationen abrufen. Während der Fahrer den Hinweisen des Satelliten-Navigationssystems folgt, kann der Beifahrer z.B. via USB- Schnittstelle ein Video genießen. Um den Bestellvorgang für Kunden künftig zu erleichtern, werden zudem die Bezeichnungen der jeweils zwölf Außenfarben bei allen drei Modellen an die Nomenklatur der Schwestermarke Land Rover angepasst. Darüber hinaus ergänzen im XE, XF und F-PACE zwei neue Systeme das Arsenal der elektronischen Assistenzsysteme.

Das Kollisionswarnsystem bei Vorwärtsfahrten als Teil des Surround-Kamerasystems hilft immer dann, wenn die Sicht nach vorne eingeschränkt ist. Über eine nach vorn gerichtete und diskret im Kühlergrill integrierte Kamera erkennt das System Objekte, die die Fahrbahn kreuzen. Besteht eine potenzielle Kollisionsgefahr, erfolgt eine optische Warnung im zentralen Infomonitor. Das erweiterte Parkhilfe-Paket zeigt auf dem Touchscreen den für den Fahrer schwer einsehbaren Bereich direkt vor dem Fahrzeug. Außerdem wird der projizierte Fahrweg anhand der aktuellen Lenkradposition angezeigt. Sind die vorderen Einparksensoren aktiviert, werden auch Objekte vor dem Fahrzeug erfasst. So hilft die Führungshilfe bei Geschwindigkeiten von maximal 16 km/h beim Durchfahren von engen Passagen oder Umfahren von Hindernissen. Das in allen drei Baureihen installierte Warnsystem „Toter Winkel“ arbeitet durch die Vernetzung mit dem Kollisionswarnsystem und der elektrohydraulischen Servolenkung nun noch effektiver. Erkennt der Assistent bei einem eingeleiteten Spurwechsel ein sich schnell näherndes oder bereits im Toten-Winkel fahrendes Fahrzeug, hält er den Jaguar durch ein sanftes Gegenlenken in der Spur. Quelle: Jaguar Land Rover / NF

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